2012: Ein sehr gutes Jahr für Towers

Mastbetreiber dürfen sich erneut auf ein sehr gutes Jahr freuen. Das Fachmagazin RCR Wireless sieht für 2012 gleich mehrere Faktoren, die den Tower Companies zugute kommen dürften.

Allen voran geht 2012 der weitere Roll-out der LTE-Netze, der bei den Mobilfunkunternehmen stark im Fokus stehen wird. 2012 wird “Das Jahr von 4G”. Verizon hat bereits gut vorgelegt mit rund 200 Millionen Menschen in Reichweite, hat aber weiterhin große Ziele. AT&T will die Zahl der erreichten Personen verdoppeln und T-Mobile USA die Geschwindigkeit seines HSPA+-Netzes an vielen weiteren Standorten von HSPA+42 auf HSPA+84 verdoppeln. Bei einem Upgrade  von 3G auf LTE ist zwar keine neue Antenne erforderlich. Dafür allerdings eine Zusatzausrüstung. Hierfür schließen die Mobilfunkunternehmen einen weiteren Vertrag ab – für 300 bis 1.000 US-Dollar zusätzliche Miete im Monat, für die der Mastbetreiber keinen zusätzlichen Aufwand betreiben muss.

Ein wesentlicher Treiber der Antennennachfrage ist auch die Spektrumknappheit. Da neues Spektrum in weiter Ferne liegt, müssen sich die Mobilfunkunternehmen anders helfen. Cell Splitting ist hier das Zauberwort. Wird die Entfernung zwischen 2 Mobilfunkmasten reduziert, indem eine weitere Antenne auf der Strecke zwischen den  Masten installiert wird, erhöht sich die Menge der Daten, die durch die Netze geschickt werden kann, da nun kürzere Strecken überbrückt werden müssen. RCR Wireless erwartet für 2012 daher Netze mit einer höheren Dichte an Antennen sowie eine steigende Verbreitung von Systemen wie Distributed Antenna Systems.

Mehr zu den positiven Aussichten für Mastbetreiber lesen Sie bei RCR Wireless.

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T-Mobile USA: Bereit für den Alleingang

Nach dem Scheitern des Verkaufs von T-Mobile USA an den größeren Konkurrenten AT&T wird viel über die Zukunft der Nummer 4 der US-Mobilfunkanbieter diskutiert. CEO Philipp Humm verkündete nun, dass T-Mobile für den Alleingang bereits sei, einen 2. Deal wie mit AT&T gebe es nicht.

Die Telekom habe einige wichtige Dinge von AT&T nach dem Scheitern des Verkaufs erhalten – 3 Milliarden US-Dollar Cash, neues Spektrum in 128 Märkten, davon in 12 der Top-20-Märkte, und eine Roaming-Vereinbarung, mit der T-Mobile für 7 Jahre das AT&T-Mobilfunknetz nutzen kann. Es ist allerdings noch nicht klar, wie viel die Telekom in ihre wenig profitable Tochter investieren wird. Da aber nun kein Übernahmepartner in Sicht sei, müsse die Telekom investieren, stellte Humm fest.

T-Mobile USA arbeitet nun erst einmal an ihren Plänen, wie es weitergehen soll. In den 9 Monaten, in denen die Übernahme im Raum stand, war es ruhig geworden bei T-Mobile. Allerdings habe man inzwischen in 12 weiteren Märkten die Geschwindigkeit im 4G-Netz auf HSPA+ 42 verdoppelt, so dass die schnellen Geschwindigkeiten nun 217 Märkte landesweit mit über 200 Millionen Menschen erreiche: „T-Mobile is back.“ Ende des 1. Quartals werde T-Mobile voraussichtlich Details bekanntgeben.

Derzeit arbeite T-Mobile an einer weiteren Geschwindigkeitsverdopplung. HSPA+ 84 soll das Mobilfunknetz ab Mitte des Jahres unterstützen können. Schwierigkeiten gebe es allerdings noch bei den Geräten, die die neue Geschwindigkeit nutzen können.

Mehr zu dem Interview mit Philipp Humm lesen Sie hier,bei Fierce Wireless sowie Fierce Mobile.

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Projekt Zukunft

Die WirtschaftsWoche ist sich sicher: Die digitale Entwicklung geht rasant weiter. Apples Siri, das auf dem iPhone 4S die Sprachsteuerung möglich macht, ist erst der Anfang. „Was das Verständnis von Mensch und Maschine angeht, hat Apple mit Siri, dem digitalen Assistenten für das neue iPhone 4S, Standards gesetzt: Nur Wochen nach dessen Marktstart plaudern schon Tausende Handynutzer mit ihren Telefonen über Wetter, Aktienkurse und Einkäufe.“ Google und Amazon wollen schnellstmöglich nachziehen.

Einer der ganz großen Trends: der Boom des mobilen Internets. „Laut den Marktforschern von Comscore besitzen 34 Prozent der Deutschen ein Multimediatelefon. Und damit erreicht die Digitalisierung auch Lebensbereich, die bislang von ihr ausgespart blieben: In den nächsten Monaten kommt eine wachsende Zahl von vernetzten Haushaltsgeräten auf den Markt. Waschmaschinen, Heizungen und Stromzähler lassen sich dann via Handy oder Tablet-Rechner fernsteuern und überwachen.

All das ist aber nur möglich, weil die vernetzten Alltagsgeräte immer intelligenter werden: Über das Internet haben sie Zugriff auf gigantische Großrechner, die Handys, Autos und Computer zu verlässlichen Assistenten machen – wie Apples neues iPhone mit der Software Siri.“

Hinzu kommt der Erfolg der Tablet-PCs. Nur ein Jahr nachdem Apple den ersten massentauglichen Tablet vorstellte, wurden weltweit rund 55 Millionen Geräte verkauft – die vielfach den Kauf eines Notebooks ersetzten. 2012 soll die Zahl der verkauften Tablets sogar auf 85 Millionen ansteigen. Ihr Erfolg revolutioniert eine andere Branche: 2011 verkauften Buchhändler in den USA erstmals mehr E-Books als gebundene Bücher.

Auch das Haus steht vor einer kleinen Revolution. Waschmaschine, Heizung, Licht, Backofen und Fernseher: All das kann man bereits heute oder bald per Smartphone, Tablet und PC steuern – von zu Hause aber vor allem von unterwegs, dem Mobilfunk sei Dank. „Die vernetzte Haustechnik steht daher vor einem Boom: Das irische Marktforschungsunternehmen Research and Markets erwartet, dass sich der weltweite Umsatz bis 2016 auf rund 36 Milliarden Dollar verdoppelt. Vor allem steigende Energiekosten wecken das Interesse der Konsumenten an neuen Effizienztechniken für daheim. Aber auch die Verbreitung von internetfähigen Handys befeuert die Branche, denn sie eignen sich ideal als Fernbedienung für das gesamte Haus.“

Mehr zum Projekt Zukunft lesen Sie in der WirtschaftsWoche.

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Apple treibt Datenaufkommen in die Höhe

Apples aktuelles Smartphone 4S lässt die Mobilfunknetze glühen. Wie der Software-Dienstleister Arieso aktuell in der Untersuchung “Recent Smartphone Trends & the Extreme Data User” ermittelt hat, liegt der Datenkonsum von iPhone-4S-Kunden fast 3 Mal so hoch wie bei Kunden mit einem iPhone 3 und immernoch 2 Mal so hoch wie bei Nutzern des Vorgängermodells iPhone 4.

Doch auch die übrigen Modelle treiben die Mobilfunknetze immer mehr an ihre Grenzen. Das gilt insbesondere für die neueren Geräte. Denn Sie verfügen über immer mehr Möglichkeiten und werden immer schneller und benutzerfreundlicher. Nicht ohne Grund ist Apples Sprachassistent Siri derart gefragt bei den iPhone-4S-Nutzern.

Für die Mobilfunkanbieter steigt dadurch der Druck immer weiter an, den Ausbau ihrer Mobilfunknetze zu forcieren, um mit dem wachsenden Datenhunger ihrer Kunden mitzuhalten.

Mehr zur Untersuchung von Arieso finden Sie hier.

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Verizon kauft erneut Mobilfunkspektrum

Um das Mobilfunknetz weiter ausbauen zu können, hat Verizon Wireless erneut neues Spektrum erworben. Vom Kabelanbieter Cox Communications hat der US-Mobilfunkanbieter 20 MHz an Spektrum für rund 315 Millionen US-Dollar übernommen. Im Bereich der neuen Frequenzen leben 28 Millionen Einwohner.

Erst Anfang Dezember hatte Verizon Spektrum für 3,6 Milliarden Dollar von dem Joint Venture SpectrumCo übernommen. Die Nummer 1 der US-Mobilfunkanbieter baut seinen Vorsprung gegenüber den Wettbewerbern mit der weiteren Spektrumaufstockung aus.

Mehr zum Spektrumkauf lesen Sie im Wall Street Journal und bei Fierce Wireless.

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Apple: Große Pläne für 2012

Auch im Jahr 2012 wird es bei Apple nicht ruhig. Wie der Branchendienst BGR berichtet, sollbereits im Herbst das iPhone 5 auf den Markt kommen, das sich erheblich vom iPhone 4S unterscheiden dürfte. Letzteres ist zwar erst seit 3 Monaten auf dem Markt, doch bislang hat sich Apple an seinen Takt gehalten und jedes Jahr ein neues iPhone vorgestellt. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.Die Verkaufszahlen dürften aber weiterhin hoch bleiben. Für das gesamte Fiskaljahr 2012, das im Oktober 2011 begann, rechnen Analysten mit einem Absatz von über 111 Millionen iPhones.

Auch beim iPad dürfte Apple nachlegen. Laut DigiTimes soll Apple auf der iWorld Ende Januar gleich 2 neue iPad-Versionen vorstellen. Das iPad 3 könnte in einer Mittelklasse- und einer High-End-Variante gebaut werden. Das aktuelle iPad 2 könnte weiterhin verkauft werden – als günstiges Einsteigermodell in direktter Konkurrenz zu Amazons Kindle.

In der 2. Jahreshälfte will Apple laut DigiTimes Neuland beschreiten und den Apple-Fernseher auf den Markt bringen. Viele Details sind noch nicht bekannt, aber anscheinend soll der iTV mit Bildschirmdiagonalen von 32 und 37 Zoll (81 bzw. 94 cm) hergestellt werden. Hierzu passt auch ein Bericht der Daily Mail, laut dem Apple Interesse an den Streaming-TV-Rechten der englischen Premier League zeigt. Ende der Saison stehen die Rechte zur Versteigerung. Mit einem solchen Premiuminhalt könnte Apple den iTV in Großbritannien gut positionieren.

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Nielsen: Datenkonsum verdreifacht

Jugendliche in den USA haben im vergangenen Jahr ihren Datenkonsum in den Mobilfunknetzen mehr als verdreifacht, wie eine Untersuchung von Nielsen ergeben hat. Durchschnittlich erzeugten Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren jeden Monat ein Datenaufkommen von 320 MB, so die Ergebnisse für das 3. Quartal 2011. Damit stieg der mobile Datenkonsum um 256% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und stärker als in jeder anderen Altersgruppe.


Während der Datenkonsum immer weiter steigt, geht die Telefonie weiter zurück. Wurden im 3. Quartal 2010 noch durchschnittlich 685 Minuten im Monat telefoniert, waren es ein Jahr später nur noch 572 Minuten. Für viele ein Grund: die Benutzerfreundlichkeit beim Telefonieren sei zu gering….

Mehr hierzu lesen Sie bei Nielsen und bei Fierce Mobile Content.

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Des einen Leid…

Das Jahresende 2011 war turbulent. Nach immer neuen Schlagzeilen zum geplanten Verkauf von T-Mobile USA an AT&T verkündete AT&T am 19. Dezember die Übernahme für gescheitert. Zu groß war der Widerstand der Wettbewerbshüter gegen den im März angekündigten Merger, der AT&T zum mit Anstand größten US-Mobilfunkanbieter gemacht hätte.

Durch den nun gescheiterten Deal verliert insbesondere AT&T. Die Nummer 2 der US-Mobilfunkanbieter muss an die Telekon eine hohe Break-up-Fee zahlen: 3 Milliarden US-Dollar in bar. Zudem kann T-Mobile in den kommenden 7 Jahren das AT&T-Netz mitnutzen und erhält zudem begehrte Frequenzen für den Mobilfunk. Insgesamt dürfte AT&T das Scheitern des Deals zwischen 4 und 6 Milliarden Dollar kosten. Zudem muss sich AT&T nun erneut auf die Suche machen nach einer Möglichkeit, mehr Spektrum zu erhalten, um das Netz weiter ausbauen zu können. Mit der Übernahme der Mobilfunksparte von Qualcomm, zu der AT&T die Erlaubnis der Behörden erhalten hat, hat das Unternehmen einen ersten Schritt gemacht. Für die Lizenzen im 700 MHz-Bereich hat AT&T 1,925 Milliarden Dollar gezahlt.

Für T-Mobile ist das Scheitern nicht das schlechteste. Die Netzabdeckung der Nummer 4 der US-Anbieter wird sich deutlich verbessern: Statt wie bislang 230 Millionen Menschen dürfte T-Mobile künftig 280 Millionen erreichen. Zudem gehören zu den 128 Märkten, in denen T-Mobile Spektrum erhält, 12 der 20 Top-Märkte der USA wie Atlanta, Boston, Los Angeles, San Francisco und Washington. Laut Telekom-Chef René Obermann kann die Telekom-Tochter ihr Netz nun in vielen Märkten ausbauen.

Ob das alles jedoch reicht, um T-Mobile wirklich zu retten, ist unklar. Das Unternehmen verliert bereits seit langem kontinuierlich Kunden. Zudem ist der Ausbau des Mobilfunknetzes auch mit den neu hinzugekommenen Frequenzen teuer. Unklar ist auch, ob die Telekom weiterhin Geld in die wenig erfolgreiche Tochter stecken wollen und werden. Laut Jonathan Atkin, Analyst bei RBC Capital Markets, wird T-Mobile bis zu 9 Milliarden Dollar benötigen, um ein LTE-Netz auf- und auszubauen und weiteres Spektrum zu kaufen und so mit den größeren Wettbewerbern mitzuhalten. Dieser Prozess könne sich Atkin zufolge über 3 Jahre hinziehen.

Zunächst soll alles so weitergehen wie bisher, wie Philipp Humm, Chef von T-Mobile USA, an die Mitarbeiter schrieb. In den kommenden Wochen solle die neue Strategie festgelegt werden. Möglich ist eine Kooperation mit Clearwire oder Sprint Nextel ebenso wie ein Verkauf des Unternehmens. Ob die Wettbewerbshüter eine solche Kooperation positiv beurteilen werden, ist aber fraglich.

Gewinner des geplatzten Deals ist die Tower-Industrie. Da die Telekom-Tochter nun ihr Netz weiterhin erhbelichen ausbauen muss, um mit der wachseden Nachfrage Schritt zu halten, wird die Nachfrage nach Antennenplätzen weiter steigen. Laut Wells Fargo Securities soll sich T-Mobile bereits auf den Roll-out des HSPA+-Netzes fokussieren.

Mehr zu dem geplatzten Deal finden Sie u.a. bei AT&T, Wall Street Journal, Fierce Wireless, Bloomberg Businessweek, Fierce Mobile IT, cnet news, RCR Wireless und Fierce Wireless.

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Das unglaubliche Weihnachtsgeschenk des Jahres

Das iPad kann viel. Und die Menschen trauen ihm noch weitaus mehr zu – wieviel sehen Sie hier.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!
Ihr Oliver Schulz

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RBC: Antennennachfrage steigt 2012 an

Die Analysten von RBC Capital Markets erwarten für 2012 einen Anstieg bei der Antennenachfrage und erhöhen die Prognose auf 19.400 Mietverträge 2012. Insbesondere AT&T und Verizon werden 2012 mehr Plätze anmieten. Profitieren von der weiterhin steigenden Nachfrage werden laut RBC sämtliche Mastbetreiber.

Für AT&T gehen die Analysten von über 1.500 Antennen an zusätzlichen Masten aus sowie von über 16.000 LTE-Antennen, die im Laufe des Jahres 2012 installiert werden sollen. Zudem wird AT&T weiterhin sein Mobilfunknetz modernisieren mit der technischen Aufwertung von bis zu 5.700 Antennen.

Bei Verizon dürfte der Fokus im kommenden Jahr weiterhin auf LTE liegen; im laufenden Jahr hat Verizon sein LTE-Netz deutlich ausgebaut. Für 2012 erwartet RBC über 3.500 neue Antennen.

Sprint hat bereits in einigen Märkten damit begonnen, sein Mobilfunknetz zu modernisieren. Für das kommenden Jahr geht RBC von rund 15.000 weiteren Antennenupgrades aus. Hinzu kommen bis zu 5.700 neue Antennen.

Bei T-Mobile USA ist nach Bekanntgabe des geplanten Vekaufs an AT&T die Investitionstätigkeit zurückgegangen. Zuletzt haben die Aktivitäten wieder zugenommen. Wenn die Tochter der Deutschen Telekom unabhängig bleibt, weil der Verkauf nicht zustande kommt, stehen ihr von AT&T Entschädigungszahlungen von 3 Milliarden US-Dollar zu. Diese Summe sowie weitere 2,5 bis 3 Milliarden Dollar aus dem früheren Verkauf von Masten könnte T-Mobile für einen umfassenden Netzausbau nutzen, inklusive des LTE-Netzes.

Insgesamt gehen die Analysten von RBC für die 8 großen Mastbetreiber von bis zu 21.600 Antennen für 2012 aus. Die Details können Sie im vollständigen RBC-Report nachlesen.

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Oliver Schulz © 2011
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